Facebook Aktie

Kurs

Infos zur Aktie

Der erste Handelstag der Facebook-Aktie an der New Yorker Börse war der 18. Mai 2012. Der Ausgabekurs betrug 38 US-Dollar. Der Unternehmenswert betrug damals 104 Milliarden US-Dollar. Mit 16 Milliarden US Dollar ist dieser Börsengang bis dato der Größte der Geschichte gewesen. Der aktuelle Kurs kann hier abgerufen werden.

Was sind CFDs?

CFDs (Contracts for Difference oder Differenzkontrakte) sind Instrumente, mit denen ein Aktienkurs in beide Richtungen gehandelt werden kann. Es kann sowohl auf steigende als auch auf fallende Kurse gesetzt werden. Schon kleine Kursschwankungen können hierbei große Veränderungen ausmachen.

Wie handelt man CFDs?

Ein Kunde kauft (oder verkauft) einen Aktien-CFD über einen CFD-Anbieter wie Plus500 (Ihr Kapital unterliegt einem Risiko). Der Gewinn oder Verlust entsteht dadurch, dass die Differenz der Transaktion (daher auch der Name "Differenzgeschäft") zugunsten seiner Rechnung bestimmt wird. Die Differenz zwischen dem Ausgangspreis und dem Endpreis wird verrechnet und erklärt den Namen "Contract for Difference" als Abkürzung CFD.

Wie funktionieren CFDs?

CFDs funktionieren so: Der Kunde kauft z.B. 10 Facebook-CFDs auf der Trading-Plattform von Plus500 (mit einem Hebel von 20). Steigt der Kurs von Facebook nun um 5 Dollar, bringt das dem Käufer des CFDs ein Ergebnis von 1.000 Dollar.

Der Hebel beim CFD-Handel

Eine Sicherheitsleistung (Margin) genügt, um eine solche Position zu eröffnen. Nehmen wir an, die Marginforderung beträgt 5%. Der Hebel bewirkt bei einer 1.000 Euro Anlage einen Handels-Gegenwert von 20.000 Euro (5% von 20.000 Euro = 1.000 Euro). In diesem Beispiel wird also ein Hebel von 20 genutzt. Wird der Hebel gesenkt, als Beispiel nehmen wir von 20 auf 10, steigt die Margin auf 10%. Bei dem gleichen Handelswert von 20.000 Euro werden nun 2.000 Euro benötigt.

Handel mit Facebook-CFDs über Plus500

Um handeln zu können, muss die Trading-Software von Plus500 heruntergeladen werden. Vorab kann man sich die Plattform im Demo-Modus anschauen. Plus500 UK Ltd ist unter der Nummer 509909 durch die Financial Conduct Authority autorisiert und reguliert.

Facebook-CFD kaufen/verkaufen

(Ihr Kapital unterliegt einem Risiko)

Zuckerberg will Beiträge von Holocaust-Leugnern nicht entfernen lassen

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„Ich glaube nicht, dass sie absichtlich falsch liegen": Facebook-Chef Mark Zuckerberg hat den Umgang des Netzwerks mit Holocaust-Leugnern verteidigt - ihre Beiträge müssten nicht zwangsläufig gelöscht werden.

Facebook muss Eltern Zugriff auf Nachrichten verstorbener Tochter gewähren

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Erben dürfen auf das Facebook-Konto eines Verstorbenen zugreifen. Dieses richtungsweisende Urteil verkündete der Bundesgerichtshof in Karlsruhe. In dem Fall ging es um den Tod einer Jugendlichen in Berlin.

Britische Datenschutzbehörde kündigt Höchststrafe für Facebook an

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Facebook habe die Daten seiner Nutzer nicht geschützt - und so gegen das Gesetz verstoßen. Zu diesem Schluss kommt die britische Datenschutzbehörde bei ihrer Untersuchung des Cambridge-Analytica-Skandals.

Facebook löscht Zitate der US-Unabhängigkeitserklärung

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Anlässlich des Unabhängigkeitstags veröffentlichte eine US-Zeitung auf Facebook häppchenweise die amerikanische Unabhängigkeitserklärung. Das klappte anfangs gut - doch dann gab es ein Problem.

Zu Facebook statt ins Fundbüro?

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Das Fundbüro wirkt heute fast altmodisch, viel Verlorenes landet über soziale Netzwerke rasch wieder beim Eigentümer. Das Ganze kann allerdings problematisch werden - vor allem für die Finder.

Facebook gesteht Panne bei Blockieren-Funktion ein

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Bei Hunderttausenden Nutzern blockierte Facebook einige Tage lang nicht, was blockiert sein sollte. Das hat das Unternehmen jetzt eingeräumt. Und das war nicht die erste Panne.

Facebook darf Hetzer aussperren

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Hundertfach rief er zur Internierung von Flüchtlingen auf, deshalb sperrte Facebook einen Nutzer zeitweise aus. Dieses Vorgehen ist rechtens, entschied nun ein Gericht in zweiter Instanz.

Facebook gibt Projekt für Internet-Drohne auf

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Facebooks Internet-Drohne Aquila sollte eines Tages Menschen in entlegenen Gegenden ins Netz bringen. Nun stellt das Unternehmen das Projekt ein.

Facebook lockert Werbeverbot wieder

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Viele Onlineanzeigen werben für Digitalwährungen wie Bitcoin. Aus Sorge vor Betrügern hatte Facebook einen Werbebann verhängt. Künftig soll es aber wieder weniger streng zugehen, teilte der Konzern nun mit.

Wohl keine Europäer von Datenskandal betroffen

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Wie viele europäische Betroffene gibt es im Facebook-Datenskandal? Ein Konzern-Manager betont bei einer Anhörung in Brüssel erneut, dass die Zahl bei Null liegen könnte. Ganz sicher ist er aber nicht.

Facebook will sich Ihre Chats vergolden lassen

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Zwischen den Nachrichten von Freunden und Bekannten soll Facebooks Messenger künftig automatisch startende Videoclips abspielen. Aber es gibt ja genug Alternativen.

Facebooks Kommunikationschef gibt Posten auf

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Nach einer Reihe von Skandalen steckt Facebook derzeit wohl in der größten Krise seiner Geschichte. Nun tritt der Kommunikationschef des Unternehmens, Elliot Schrage, zurück.

Die Grünen drohen Facebook mit Klage

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Der EuGH hat kürzlich entschieden, dass für Fanpages sowohl Facebook als auch die jeweiligen Betreiber der Seite verantwortlich sind. Die Grünen im Bundestag jedoch sehen vor allem Facebook in der Pflicht.

Facebook gewährte Konzernen länger Zugriff auf Nutzerdaten

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Als das Unternehmen Facebook 2014 intern vom Fall Cambridge Analytica erfuhr, schränkte es den Zugriff von Drittanbietern auf Nutzerdaten stark ein. Ausgewählte Firmen bekamen dennoch Sonderrechte.

Facebooks Antwort auf Twitch lautet fb.gg

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Mit Twitch betreibt Amazon die führende Streaming-Plattform für Gamer. Facebook baut gerade ein Konkurrenzangebot auf - mit einem Förderprogramm für Spieler und einer Sammelstelle für ihre Übertragungen.

Facebook räumt neue Datenpanne ein

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Facebook gerät nach dem Cambridge-Analytica-Skandal durch eine weitere Panne in Erklärungsnot. Private Postings von 14 Millionen Nutzern hätten durch einen Fehler öffentlich sichtbar sein können.

Facebook will neue Nachrichtensendungen mit großen US-Medien anbieten

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Wegen des Vorwurfs von verbreiteten Falschmeldungen stand Facebook zuletzt am Pranger. Jetzt will das Unternehmen seinen Nutzern Exklusiv-Sendungen für „vertrauenswürdige“ Informationen bieten.

Facebook gibt Geräteherstellern Zugriff auf Nutzerdaten

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Ein Nutzerkonto - aber Daten von 300.000 Menschen: Seit Jahren erlaubt Facebook Hardware-Herstellern einen speziellen Zugriff auf Nutzerdaten. Ein Medienbericht zeigt, wie schnell Hunderttausende betroffen sein könnten.

Bitte mehr davon!

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Die Befragung von Facebook-Chef Mark Zuckerberg war keine Glanzleistung der EU-Abgeordneten. Das hätten sie besser machen können. Vor allem aber sollten solche Termine viel häufiger stattfinden.

Facebook

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Es ist eine enorme Menge an Daten, die Facebook sammelt. Das zeigt die Übersicht mit dem Titel „ Zugriff auf deine Informationen „. Mehr als 20 Kategorien werden dort aufgelistet, darunter etwa Fotos, Veranstaltungen und Werbebanner, die…

Facebook sieht „keine Beweise“ für betroffene Nutzer aus Europa

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Bei Mark Zuckerbergs Anhörung in Brüssel waren einige Fragen offen geblieben. Die Antworten hat der Konzern nun rasch nachgeliefert: Dabei überrascht vor allem eine neue Aussage zu Cambridge Analytica.

Der Macron-Zuckerberg-Effekt

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Sollen sie ihn in Brüssel ruhig prügeln - im Élysée-Palast bereitete Emmanuel Macron seinem Gast Mark Zuckerberg einen extrem freundlichen Empfang. Für den Facebook-Chef kam das gerade recht.

Befragung von Zuckerberg wird doch live übertragen

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Ursprünglich sollte Facebook-Chef Mark Zuckerberg in Brüssel hinter verschlossenen Türen auftreten. Nach heftigem Protest einigen sich EU-Parlamentspräsident und Facebook-Chef nun darauf: Auch die EU-Bürger sollen zuschauen können.

Facebook löschte in sechs Monaten 1,3 Milliarden Fake-Accounts

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Zum ersten Mal veröffentlicht Facebook konkrete Zahlen zur Durchsetzung seiner sogenannten Gemeinschaftsstandards. Täglich werden Millionen Fake-Nutzer ausgesiebt, Millionen Bilder und Texte gelöscht.

Facebook sperrt 200 Apps vorläufig

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Nach dem Skandal um Cambridge Analytica hatte Facebook angekündigt, alle Drittanbieter-Apps zu prüfen. Nun hat der Konzern einen Zwischenstand veröffentlicht. Indes belegt ein Medienbericht weitere Nachlässigkeiten.

Facebook stellt die Vertrauensfrage

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In Deutschland und anderen europäischen Ländern fragt Facebook nun seine Nutzer, welchen Medien sie vertrauen. Irgendwann soll das Votum beeinflussen, wie sich der News Feed zusammensetzt.

Messenger und WhatsApp bekommen neue Chefs

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Facebook ordnet die Führung seiner wichtigsten Apps neu: Der Konzern hat das Personal an den Spitzen von Messenger und WhatsApp ausgetauscht.

Facebook lotet Interesse an werbefreier Version aus

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Bislang ist Facebook kostenlos. Nutzern des Netzwerks wird dafür Werbung angezeigt. Einem Medienbericht zufolge steht dieses Modell nun zur Debatte - genauso wie die Werbefreiheit bei WhatsApp.

So will Facebook die Daten von zwei Milliarden Menschen schützen

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Wenige Unternehmen verfügen über einen solchen Datenschatz wie Facebook. Auf der Konferenz F8 erklärten Konzernmanager, wie sie Hacks und Missbrauch verhindern wollen. Mal schmallippig, mal großmäulig.

Facebook lässt Instagram-Nutzer für sich arbeiten

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Facebook hat seine Bilderkennung trainiert - mit 3,5 Milliarden Instagram-Fotos. Nutzer der Foto-App erfahren nicht, ob ihre Inhalte dabei waren. Ein neuer Datenschutzskandal?

Beste Laune auf der Baustelle

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Facebook erklärt sich zur Dating-Plattform, die Unterschiede zwischen Messenger, Instagram und WhatsApp verschwinden: Was Mark Zuckerbergs Ankündigungen auf der F8-Entwicklerkonferenz bedeuten.

Facebook macht Tinder Konkurrenz

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Facebook will das Flirt-Business aufmischen und eine eigene Dating-Funktion anbieten. Anders als bei Tinder soll es aber nicht um One-Night-Stands gehen - und der Datenschutz hat angeblich oberste Priorität.

Facebook verspricht neue Löschfunktion für Nutzerdaten

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Infolge des Datenskandals geht Facebook erneut einen Schritt auf seine Nutzer zu. Konzernchef Zuckerberg kündigte an, man werde einige Informationen wie die Liste besuchter Websites leichter löschen können.

Auch zweiter WhatsApp-Gründer verlässt Facebook

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Jan Koum ist einer der Gründer von WhatsApp, der Verkauf des Chatdienstes an Facebook machte ihn zum Milliardär. Nun zieht er sich zurück. Einem Bericht zufolge gab es Meinungsverschiedenheiten mit Mark Zuckerberg.

Facebook darf Kommentar nicht länger verbreiten

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Im Fall Weidel gegen Facebook ist eine Entscheidung gefallen: Das Hamburger Landgericht erlässt eine einstweilige Verfügung, das Netzwerk darf einen Kommentar gegen Weidel in Deutschland nicht mehr verbreiten.

Liebe Leserin, lieber Leser,

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bevor Mitte der Woche die re:publica in Berlin zum Nabel der Netzwelt wird, schauen wir mal wieder auf Facebook. Gründer und EntschuldigungsgroßmeisterMark Zuckerberg eröffnet am Dienstag im kalifornischen San José die Facebook-Entwicklerkonferenz…

Dilettantisches Herzstück

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In seiner jüngsten Kolumne ärgerte Sascha Lobo sich über die schlampig übersetzten Community-Standards von Facebook. Im Podcast greift er die Reaktionen seiner Leser auf.

„Einfacher, ein System zu entwickeln, das eine Brustwarze erkennt“

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Nach guten Geschäftszahlen geht Mark Zuckerberg rhetorisch in die Offensive. Der zuletzt so demütig auftretende Facebook-Chef macht im Gespräch mit Analysten ein provokantes Statement.

Facebook steigert Gewinn trotz Datenskandal um 64 Prozent

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Das gefällt dem Konzern: Trotz diverser Pannen und Peinlichkeiten hat das soziale Netzwerk Facebook im ersten Quartal 2018 wirtschaftlich glänzend abgeschlossen.

Verbale Ausschussware

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In Facebooks Community-Standards ist die Rede von „wehrlosen“ Staatschefs und „Anfragen nach Preisen für Bilder von Eskorten": Wer hat das bloß so dilettantisch ins Deutsche übersetzt? Und was sagt das über Facebook aus?

Facebook ermöglicht Widerspruch

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Bisher hatten Facebook-Nutzer keine direkte Möglichkeit, sich gegen die Löschung ihrer Inhalte zu wehren, wenn das Unternehmen einen Verstoß gegen seine Richtlinien erkannt hatte. Das soll sich noch in diesem Jahr ändern.

Wie ich mir 2000 Facebook-Fans kaufte

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Wie viele Sterne bei Amazon? Wie viele Likes? Im Netz verlassen wir uns oft auf Bewertungen anderer. Doch Beliebtheit lässt sich leicht vortäuschen, zeigt Ingrid Brodnig in einem Experiment.

Facebook löscht Hunderttausende extremistische Beiträge

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Zuletzt hat Facebook 1,9 Millionen Beiträge mit extremistischen Inhalten gelöscht oder markiert. Zudem veröffentlichte der Konzern seine Definition von Terrorismus. Auch YouTube gab Zahlen zu gelöschten Inhalten bekannt.

Facebooks Schwäche, Googles Stärke

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Der Datenskandal bei Facebook lässt an der Börse Tech-Aktien fallen und hat Einfluss auf die gesamte Branche. Leidet jetzt auch Google? Die neuen Zahlen könnten Hinweise geben.

Datenschützer leitet Verfahren gegen Facebook ein

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Nach einer Anhörung im Bundestag kündigen Abgeordnete Maßnahmen gegen Facebooks Monopolstellung an. Der Hamburger Datenschutzbeauftragte Johannes Caspar startet derweil ein Ordnungswidrigkeitsverfahren.

„Auch Menschen ohne Facebook-Konto haben ein Problem“

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Suzanne Grieger-Langer arbeitet als Onlineprofilerin: Sie spürt Menschen im Netz nach. Hier verrät sie, wie sie verdächtige Daten ihrer Zielpersonen findet - und wie man sich schützen kann.

Facebook will EU-Datenschutz nicht exportieren

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In der EU gelten bald strengere Datenschutzregeln - auch für Facebook. Damit nicht auch die Nutzer anderer Länder uneingeschränkt davon profitieren, baut Facebook nun um.

Was Facebooks Gesichtserkennung in der Praxis bedeutet

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In den kommenden Wochen bietet Facebook seine Gesichtserkennung auch in Deutschland an. Die umstrittene Funktion soll Nutzern mehr Sicherheit bieten. Wir erklären, was es damit auf sich hat.

Eltern sollen Facebook-Einstellungen ihrer Kinder absegnen

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Facebook-Nutzer können bald ein wenig besser kontrollieren, welche Werbung das Netzwerk ihnen zeigt. Bei Jugendlichen unter 16 sollen die Eltern über bestimmte Freigaben mitentscheiden.

US-Gericht lässt Sammelklage gegen Facebook zu

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Facebook muss sich vor einem Gericht in San Francisco verantworten. Nutzer werfen der Firma vor, ohne ihr Einverständnis ein Programm zur Gesichtserkennung verwendet zu haben.

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